Natürlich lernen
Die neue Karl-Schubert-Schule in Leipzig setzt mit ihrem Gebäude für die Mittel- und Oberstufe ein architektonisches Zeichen für lebendiges Lernen. Der organische Baukörper, geprägt von sechseckigen Klassenräumen und einem verwundenen Grundriss, lädt zum Entdecken und Interpretieren ein.
Die Fassade aus einschalig wärmegedämmten Ziegeln erfüllt nicht nur den Wunsch des Bauherrn, sondern erforderte auch besondere Lösungen für die Lagerung der Betondecken. Die komplexe Geometrie des monolithischen Stahlbetondachs sowie die großzügigen Grundrisse mit weiten Deckenspannweiten stellten anspruchsvolle konstruktive Herausforderungen dar. Um diese zu meistern, kamen TT-Platten aus Spannbeton und vorgespannte Unterzüge zum Einsatz. Randbalken aus Ortbeton sorgen für eine gleichmäßige Lastverteilung auf das Mauerwerk und runden das durchdachte Tragwerk ab.







