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Karl-Schubert-Schule Leipzig

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Karl-Schubert-Schule - gif Karl-Schubert-Schule - Schalung

Natürlich lernen

Die neue Waldorfschule in Leipzig verkörpert mit ihrem Gebäude für die Mittel- und Oberstufe ganz bildlich ein lebendiges Lernen, denn der organische Baukörper lässt mit seiner unorthodoxen Form viel Interpretationsspielraum. Wabengleich bilden die großen sechseckigen Klassenräume einen verwundenen Grundriss.

Dem Wunsch des Bauherrn folgend, eine einschalig wärmegedämmte Fassade aus Ziegeln zu verwenden, wurde der Lagerung der Betondecken besonderes Augenmerk geschenkt. Darüber hinaus ergaben sich durch die Geometrie des monolithischen Daches aus Stahlbeton anspruchsvolle Konstruktionsaufgaben. Durch die Großzügigkeit der Grundrisse entstehen große Deckenspannweiten. Hier kamen sowohl TT-Platten aus Spannbeton, als auch vorgespannte Unterzüge zum Einsatz. Eine homogenisierte Lastweiterleitung auf das Mauerwerk wurde durch Randbalken aus Ortbeton realisiert.

Auftraggeber
Karl-Schubert-Schule Leipzig, freie Waldorfschule e.V.
Entwurf
Markurt, Architekturkontor / Baubiologe | Sickmann & Noth Architekten, Leipzig
Zeitraum
2017 - 2018
Umfang
6,5 Mio. Euro | 3.200 m² BGF

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Karl-Schubert-Schule - Foto Rohbau EG
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Karl-Schubert-Schule - Rohbau OG
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